Gruppengefühl, Neugier und Spaß – das war der Zug zum Flug in Frankfurt

Wir treffen uns am Gleis 4, das gerade in Arbeit und abgesperrt ist, als Ausgangsbasis.
7 Rollifahrer, teilweise mit Begleitung haben sich am Hbf FFM am 26.10.17 zum Zug zum Flug zusammengefunden. Die Stimmung ist sehr gut und hält bis in die S-Bahn zum Flughafen, unserem Ziel. Als die S-Bahn ruckelt und sich ein Teilnehmer etwas hilfesuchend umsieht, wird geraten, sich an der Notbremse festzuhalten. Aber alles geht gut, bis zum 1. Schock am Gleis am Flughafen, das deutlich niedriger als der Ausstieg der S-Bahn ist.
Der Ausstieg gelingt, ist aber nicht ganz unkompliziert – für eine Rampe hätte man sich 48 h vorher bei der Bahn anmelden müssen.
Die Gruppe erholt sich aber schnell, will verreisen, die Flüge gehen nach Lissabon, nach Paris. „Dresden ist auch schön“, sagt einer.
Dann kommt der 2. Schock, der aber selbst gewählt ist: Mit Rolli Rolltreppen fahren. Es gibt Tricks, die uns Wolf Meißner erklärt: Die Räder höhenversetzt in der Rolltreppen einklemmen, sich seitlich festhalten und den Rolli leicht kippen, wenn man oben ankommt. Und siehe da: Das Schockgefühl mündet in Begeisterung, als alle ihre erste Rolltreppen-Fahrt hinter sich haben.
Zum Abschluss gibt es noch ein Gespräch mit einem Spezialisten des Flughafens, Danach geht’s entspannt denselben Weg wieder zurück, mit einem guten Gefühl, denn jetzt kann uns keiner mehr etwas vormachen.
Gruppengefühl und Spaß – und gelernt haben wir auch vieles. Und das sind die Bilder!

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Alexa Heinzmann

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