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	<title>Rehability &#187; Bericht</title>
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	<description>Mehr als nur Rollstühle!</description>
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		<title>THE REBELS auch in dieser Saison eine Macht</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Striehl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollstuhl-Rugby]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Spieltag der internationalen Champions League 2013 trafen die Rebels auf die Nationalteams aus Frankreich, Österreich und Dänemark. Die Franzosen, Teilnehmer an… <a class="readmore" href="http://www.rehability.de/2013/04/26/the-rebels-auch-in-dieser-saison-eine-macht/">mehr &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Am ersten Spieltag der internationalen Champions League 2013 trafen die Rebels auf die Nationalteams aus Frankreich, Österreich und Dänemark.<br />
Die Franzosen, Teilnehmer an den Paralympics 2012, um Spielmacher Ryadh Sallem, wurden von den neu formierten Rebels dominiert. Gleich 3 Spieler musste Trainer Peter Schreiner in diesem Jahr in das Team integrieren. Mittlerweile sind 6 Nationalspieler bei den Rebels aktiv. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wurde ein 54:49 Sieg eingefahren. Die Österreicher, bei denen der Holländer Thomas Pool und der Bayer Max Haberkorn spielen, waren ersatzgeschwächt angereist und hatten in Ihren Spielen keine Chance. Die Rebels kamen zu einem ungefährdeten 52:42 Sieg. Das letzte Spiel des Turniertages hatte es noch einmal in sich. Die Rebels gegen den frischgebackenen Europa Cup Sieger „Team Dänemark“. Die Dänen bereiten sich akribisch auf die WM 2014 im eigenen Land vor und zeigten eine starke Leistung. Aber die Rebels waren am Wochenende nicht zu bezwingen und behielten mit 50:46 die Oberhand und übernahmen die Tabellenführung vor den Franzosen, die mit starkem Endspurt die Dänen besiegten.</p>
<div class="shr-publisher-7036"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2013/04/26/the-rebels-auch-in-dieser-saison-eine-macht/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Landeskadertraining BADEN in der Sauer Stiftung</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Striehl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollstuhl-Rugby]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>8 Spieler von den Vereinen RSG Heidelberg, Ringsport Freiburg und der PSC Pforzheim trafen sich zum 1. Landeskadertraining 2013. Nach dem Vorbereiten des Equipments und theoretischer Einführung vermittelte Landestrainer Heiko Striehl die Ablaufplanung.</p>
<p>Parallel zum Kadertraining wurde ein Schiedsrichterlehrgang des Fachbereichs Rollstuhl Rugby durchgeführt. Gestartet wurde mit Lead-Pass Übungen und Einwurf Drills zur Offence und Defence Einstellung. Danach wurden Zonenangriffe aber auch Zonenabwehr geübt. Als weitere Spielvariante wurde danach das Pressing und Press Breaking geübt. Zum Abschluss hatten die Aktiven noch Gelegenheit das Erlernte im Spiel umzusetzen. Die Kombination, Landeskader und Schiedsrichterlehrgang hat sich durchaus bewährt, denn beide Seiten konnten durch die vielen Spielsituationen lernen. Dann gab es noch ein gemeinsames Essen in der Manfred-Sauer Stiftung, wie so oft eine perfekte Location für das Rollstuhl Rugby in der Ludwig-Guttmann-Halle, aber auch beim Ausklang im Restaurant der Stiftung.</p>
<div class="shr-publisher-7068"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2013/03/15/landeskadertraining-baden-in-der-sauer-stiftung/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Heidelberg Lions verlieren Spitzenspiel nach Overtime</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Striehl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollstuhl-Rugby]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Bislang marschierten die Heidelberg Lions verlustpunktfrei und ungefährdet durch die Regionalliga Süd. Im Spitzenspiel beim Heimspieltag in der Sauer Stiftung traf man auf die Wilden Schwaben aus Schmiden. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, indem die Lions Defensive viele Turn Overs erspielte, diese aber völlig unmotiviert und leichtsinnig wieder abgegeben wurden. Anscheinend ist Rookie Beyzade Yildirim mit dieser neuen Situation noch überfordert. Weder Heiko Striehl noch Gregor Rikert vermochten es Ruhe ins Spiel zu bringen. Die Schiedsrichter-leistung passte sich dann dem zerfahrenen Spiel an. Beleg für die Heidelberger Unkonzentriertheit war das nicht gemachte letzte Tor beim 26:26 in letzter Sekunde, eigentlich eine Spezialität der Lions. In der Verlängerung brachen die Lions völlig ein und die Wilden Schwaben gewannen das Spiel letztendlich verdient.<br />
Im zweiten Spiel des Tages kamen die Bankspieler zum Einsatz und machten Ihre Sache sehr gut. Die Freiburger Drachen wurden ungefährdet mit 37:29 bezwungen. Nächster Spieltag für die Lions ist der 04.05.13 in Illerrieden</p>
<p>[table id=7 /]</p>
<p>[table id=8 /]</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-7040"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2013/03/15/heidelberg-lions-verlieren-spitzenspiel-nach-overtime/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>6. Donnersmarck Cup in Rheinsberg &#8211; Inklusions-Turnier war ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Striehl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollstuhl-Rugby]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>8 Mannschaften kämpften um 3.250 Euro Preisgeld, welches die Fürst Donners-marck Stiftung zu Berlin bereitstellte. Das Rugby Turnier in Rheinsberg ist ja bereits Tradition, aber in 2013 fand ein Novum im Rollstuhl Rugby statt. Die teilnehmenden Teams konnten Nichtbehinderte in ihr Team nominieren und diesem Aufruf folgten 7 der 8 Mannschaften. Betreuer, Freunde und Verwandte die bereits im Training aushelfen, waren diesmal gefordert. Mit viel Spaß aber auch einer Portion Ehrgeiz wollten die Fußgänger den Ruggers Paroli bieten. Und wir wollen es vorweg nehmen: Das einzige Team, die Frankfurt Mainpower, welches ohne Fußgänger angetreten ist, stand mit 5 Mannschaftspunkten im Endspiel und verlor nur knapp. Dies belegt eindrucksvoll, dass die Kluft zwischen Nichtbehinderten und Highpointern auf diesem Niveau, nicht zu hoch ist. Doch der Reihe nach. Im Pool A wurden die Heidelberg Lions ungeschlagen erster und trafen im oberen Cross Over auf die Frankfurter.</p>
<p>Diese drehten nach der Halbzeit die Partie und zogen ins Finale ein. Im Pool B waren die Polnischen Hussars stark und belegten souverän den ersten Poolplatz. Im Halbfinale trafen sie auf starke Paderborner, die sich aber nur für das kleine Finale qualifizieren konnten. In den unteren Paarkreuzen battleten die Thurinia Bulls aus Erfurt, die Red Eagles Preussen aus Stahnsdorf, die Berlin Raptors und das Frauen-team not guilty um die Plätze 5-8. Das starke Frauenteam erkämpfte sich den 5. Platz gegen die Stahnsdorfer und die Thuringia Bulls, verstärkt mit Kristin Opiela, buchten das Turnier unter Spielerfahrung mit dem letzten Platz ab. Zurück zu Platz 3-4. Die Heidelberger, die mit Silke Freund, Heiko Striehl, Dirk Wieschendorf und Andi Schwörer ins Rennen gingen, sahen sich Sven und Nina Wortmann, Thomas Stieb und Waldemar Seiler gegenüber. Es entwickelte sich ein packender aber immer fairer Kampf indem die Lions bis kurz vor Ende des 3. Viertels die Nase vorn hatten. Doch dann wurde das Spiel gedreht und die Panther belegten mit einem 27:24 den 3. Platz. Schade, dass sich die Schiedsrichter dem hohen Spielniveau nicht anpassen konnten. Im Finale gaben sich die Frankfurter nie auf und boten den Polen um Spielertrainer Christoph Werner bis zum Schluss paroli. Am Ende hieß es jedoch 33:27 für den Turniersieger Hussars. Alle Beteiligten hatten richtig viel Spaß und man war sich einig, dass auf diesem Spielniveau die Fußgänger den Sport nicht dominieren sondern bereichern. Klar war man sich auch, dass Nichtbehinderte im Rollstuhl Rugby Ligabetrieb nicht teilnehmen sollen. Wenn alle Aktiven diesem Thema etwas unaufgeregter begegnen würden, könnten weitere regionale Turniere mit Nichtbehindertenbeteiligung folgen, Spaß hat es allemal gemacht!</p>
<p>[table id=9 /]</p>
<h3>Platzierung:</h3>
<ol>
<li>Hussars, Polen</li>
<li>Frankfurt  Mainpower</li>
<li>Ahorn Panther, Paderborn</li>
<li>Heidelberg Lions</li>
<li>not guilty</li>
<li>Red Eagles Preussen, Stahnsdorf</li>
<li>Berlin Raptors</li>
<li>Thuringia Bulls, Erfurt</li>
</ol>
<div class="shr-publisher-7073"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2013/03/11/6-donnersmarck-cup-in-rheinsberg-inklusions-turnier-war-ein-voller-erfolg/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>BADEN TV dreht bei den Heidelberg Lions</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 10:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Striehl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollstuhl-Rugby]]></category>

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		<description><![CDATA[Die faszinierende Sportart Rollstuhl Rugby stand bei dem Dreh von BADEN TV im Mittelpunkt. Nach einigen Interviews zur Historie, den Regeln und der… <a class="readmore" href="http://www.rehability.de/2013/03/08/baden-tv-dreht-bei-den-heidelberg-lions/">mehr &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die faszinierende Sportart Rollstuhl Rugby stand bei dem Dreh von BADEN TV im Mittelpunkt. Nach einigen Interviews zur Historie, den Regeln und der Auswirkung des Sports auf Wohlbefinden und körperliche Ertüchtigung berichtete Heiko Striehl über das Projekt Rollstuhlsport macht Schule. Hier besuchen Fachübungsleiter und ausgesuchte Aktive der Lions, Regel –und Körperbehindetenschulen um das Rugby zu demonstrieren. Nach der Theorie geht es für die Kinder und Jugendlichen zum praktischen Teil und das Rollstuhl Rugby wird zum eigenen Erlebnis. Mit diesem Projekt hat die RSG Heidelberg den Talentförderpreis des Badischen Sportbundes Nord und ganz aktuell den LOTTO Sportjugendförderpreis gewonnen. Der Ausstrahlungstermin stand beim Dreh noch nicht fest.</p>
<div class="shr-publisher-6996"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2013/03/08/baden-tv-dreht-bei-den-heidelberg-lions/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Rolling Chocolate wollen in Kaiserslautern ihrer unglaublichen Erfolgsserie das Sahnehäubchen aufsetzen!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 08:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollstuhl-Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Rolling Chocolate]]></category>
		<category><![CDATA[Rolling Devils]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhl-Rugby]]></category>
		<category><![CDATA[SGK]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 03.03.2013, um 16 Uhr, bestreiten die Rolling Chocolate, die frisch gebackenen Meister der 2. Bundesliga Süd aus Heidelberg auswärts sein… <a class="readmore" href="http://www.rehability.de/2013/02/28/rolling-chocolate-wollen-in-kaiserslautern-ihrer-unglaublichen-erfolgsserie-das-sahnehaeubchen-aufsetzen/">mehr &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Am Sonntag, den 03.03.2013, um 16 Uhr, bestreiten die Rolling Chocolate, die frisch gebackenen Meister der 2. Bundesliga Süd aus Heidelberg auswärts sein letztes Saisonspiel beim ebenfalls bereits feststehenden Vize- Meister FCK Rolling Devils Kaiserslautern. Im Ligakracher des letzten Saisonspiels wollen die auf der Erfolgswelle schwimmenden Neckarstädter auch gegen ihren ärgsten Verfolger der sich zu Ende neigenden Saison einen Sieg einfahren und damit ihren Erfolg als ungeschlagener Meister krönen. Im Derby in der Pfalz wartet allerdings eine echte Herausforderung auf das Team von Trainer Marco Hopp. Die enorm heimstarken Rolling Devils werden gegen die junge Truppe aus Nordbaden sicherlich alles in die Waagschale werfen um den Ligaprimus auf der Zielgeraden noch ins straucheln zu bringen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: #10 L. Schöneberg &amp; #15 A. Hopp zwei Erfolgsgaranten im Team der Rolling Chocolate</p>
<div class="shr-publisher-5982"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2013/02/28/rolling-chocolate-wollen-in-kaiserslautern-ihrer-unglaublichen-erfolgsserie-das-sahnehaeubchen-aufsetzen/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Karneval in Rio</title>
		<link>http://www.rehability.de/2013/02/03/karneval-in-rio/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 10:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Rio]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zur Jahreszeit hier noch einmal der Reisebericht von Michael Heil zum Karneval in Rio. &#8220;Carneval ist insgesamt in Rio nicht nur die… <a class="readmore" href="http://www.rehability.de/2013/02/03/karneval-in-rio/">mehr &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Passend zur Jahreszeit hier noch einmal der Reisebericht von Michael Heil zum Karneval in Rio.</p>
<p>&#8220;Carneval ist insgesamt in Rio nicht nur die Zeit der Narren sondern auch der Halsabschneider. Doch schon die Ankunft ca. 1 km vor der eigentlichen Arena entlohnt alles. Schon das Vorfeld, bei dem man sich die riesigen Wagen ganz nah anschauen kann, sind schon die Anfahrt wert.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[CSSBUTTON target="http://www.rehability.de/blog/index.php/2009/02/michael-heil-beim-karneval-in-rio/" color="FF0000" textcolor="ffffff" float="left" newwindow="true"]Zum Reiseblog[/CSSBUTTON]</p>
<div class="shr-publisher-5787"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2013/02/03/karneval-in-rio/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht über den Mobilitätstrainingskurs “Mit dem Zug zum Flug” am 19.07.2012 am Flughafen Frankfurt</title>
		<link>http://www.rehability.de/2013/01/29/bericht-ueber-den-mobilitaetstrainingskurs-mit-dem-zug-zum-flug-am-19-07-2012-am-flughafen-frankfurt/</link>
		<comments>http://www.rehability.de/2013/01/29/bericht-ueber-den-mobilitaetstrainingskurs-mit-dem-zug-zum-flug-am-19-07-2012-am-flughafen-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexa Heinzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreies Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19.07.2012 nahmen wir an einem Mobilitätstrainingskurs der Firma Rehability teil, die neben der Anpassung von Aktivrollstühlen auch Sport- und Kulturevents organisiert und… <a class="readmore" href="http://www.rehability.de/2013/01/29/bericht-ueber-den-mobilitaetstrainingskurs-mit-dem-zug-zum-flug-am-19-07-2012-am-flughafen-frankfurt/">mehr &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Am 19.07.2012 nahmen wir an einem Mobilitätstrainingskurs der Firma Rehability teil, die neben der Anpassung von Aktivrollstühlen auch Sport- und Kulturevents organisiert und sich zum Ziel gesetzt hat, Erwachsenen und Kindern zu einem höchstmöglichen Grad an Mobilität zu verhelfen.</strong></p>
<h3>Anreise:</h3>
<p>Los ging es um 8.30 am Frankfurter Hauptbahnhof; anreisende Autofahrer stellten fest, dass die beiden vor dem Haupteingang vorhandenen Rollstuhlparkplätze für Rollstuhlfahrer mit nach hinten auszufahrender Rollstuhlrampe nicht geeignet waren; weitere Rollstuhlparkplätze gibt auf dem Parkplatz beim Busbahnhof (Schranke/kostenpflichtig); insgesamt ist das Angebot für einen großen Bahnhof wie Frankfurt viel zu gering.</p>
<h3>Behindertenparkplätze am Bahnhof:</h3>
<p>Die von der Stadt Frankfurt zur Verfügung gestellte Excel-Liste mit Behindertenparkplätzen in Frankfurt gliedert sich nach Stadtvierteln, die dem Leser allerdings bekannt sein müssen, um sie finden zu können. Einem Teilnehmer gelang es dennoch, zwei geeignete Parkplätze in Bahnhofsnähe in der Karlsruher Straße ausfindig zu machen, die nicht in der Liste enthalten waren.</p>
<h3>„Zugbesteigung“:</h3>
<p>Nachdem <a title="Alexa Heinzmann" href="/ueber-uns/mitarbeiter-heidelberg/#Alexa Heinzmann">Alexa Heinzmann</a> von Rehability die Zugtickets besorgt hatte, bestiegen wir als Gruppe von 12 Personen den IC, der uns zum Flughafen brachte. Die 6 Rollstühle wurden mit einer manuellen Hydraulikrampe, die von einem Zugbegleiter per Fuß hochgepumpt werden musste,  auf Einstiegshöhe gebracht.</p>
<h3>Rolltreppenfahren:</h3>
<p>Am Flughafen zeigte uns <a title="Thomas Weinsheimer" href="/ueber-uns/mitarbeiter-weinheim/#Thomas Weinsheimer">Thomas Weinsheimer</a> von Rehability, wie man als Rollstuhlfahrer gefahrlos auch Rolltreppen nutzen kann, was im Falle defekter Aufzüge sehr hilfreich ist. Beim Aufwärtsfahren lässt man sich im Rollstuhl vom Handlaufband mittig mitziehen, der Rollstuhl rastet zwischen den Stufen ein. Man hält sich, wenn möglich, an beiden Laufbändern fest,  die Arme nach vorne gestreckt, den Körper nach vorne gebeugt, um das Gewicht nach vorne zu verlagern und die Balance zu halten. Ist die Rolltreppe zu breit, hält man sich nur mit einer Hand fest. Wichtig beim Ankommen oben ist, den Rollstuhl vorne leicht anzukippen, um die vorhandene  Schwelle am Ende der Rolltreppe zu überwinden. Sollte das Laufband unterschiedlich schnell im Verhältnis zur Treppe laufen, muss man sein Festhalten entsprechend anpassen (Griff nachlassen oder aber entsprechend „nachgreifen“).</p>
<p><a title="Thomas Weinsheimer" href="/ueber-uns/mitarbeiter-heidelberg/#Thomas Weinsheimer">Thomas Weinsheimer</a> machte dies als durchtrainierter Rollifahrer und ehemaliger Paralympics-Teilnehmer ohne Begleitperson vor, empfahl uns aber, möglichst immer eine Begleitperson hinter sich stehen zu haben. Diese  sollte sich nicht selbst am Laufband festhalten, sondern die Griffe des Rollstuhls festhalten.</p>
<p>Dasselbe funktionierte auch bei der Fahrt nach unten: Man lässt sich im Rollstuhl rückwärts auf das Band ziehen, hält sich fest, verlagert das Gewicht nach vorne. Durch die großen Räder wird man unten automatisch über die Schwelle gezogen (falls sie nicht übermäßig hoch ist).</p>
<p>Als <a title="Thomas Weinsheimer" href="/ueber-uns/mitarbeiter-heidelberg/#Thomas Weinsheimer">Thomas Weinsheimer</a> uns diese Technik dann auch noch an einer normalen Treppe mit recht hohen, schmalen Stufen mit nur einer Haltemöglichkeit am Handlauf demonstrierte, war uns klar, dass der Respekt vor der Aufgabe größer ist als die tatsächliche Schwierigkeit.</p>
<p>Da nicht alle unsere Rollstühle schmal genug waren, um an den installierten  Gestängen, die den Transport von Gepäckwagen auf der Rolltreppe verhindern sollen, vorbeizukommen, hob Martin Schwarz (Begleitperson) diese kurzerhand aus den Bodenbefestigungen, so dass auch die breiteren Rollis das Rolltreppenfahren üben konnten. Einige Fluggäste sowie die Security beobachteten das Unterfangen mit besorgten Hinweisen auf den vorhandenen Fahrstuhl, schritten aber nicht ein; japanischen Fluggästen boten wir ein willkommenes Fotomotiv.</p>
<h3>Customer Relations (Betreuungsservice) und Fracare:</h3>
<p>Anschließend wurden wir von Fr. Nicklas vom Besucherservice der Fraport und von Fr. Press als Geschäftsführerin der Fracare (Tochter der Fraport und LH) empfangen.</p>
<p><span>Fr. Press von Fracare (<a class="smarterwiki-linkify" href="http://www.fracareservices.com/deutsch/serviceeinrichtungen/">http://www.fracareservices.com/deutsch/serviceeinrichtungen/</a>) berichtete über 1 % Betreuungsgäste insgesamt (davon wiederum 5 % Rollstuhlfahrer); die Anzahl der Betreuungsgäste insgesamt steigt, der prozentuale Anteil der Rollstuhlfahrer bleibt gleich. (Auf Nachfrage zur Finanzierung: Manche Betreuungsgäste zahlen wie z. B. Eltern für ihre Kinder; mobilitätseingeschränkte Fluggäste werden kostenlos betreut, die Finanzierung dieses Services erfolgt über eine Umlage von € 0,91 pro Flugticket).</span></p>
<p>Fracare entstand im Zuge der EU-Verordnung (EG) Nr. 1107/2006 über die Rechte von behinderten und mobilitätseingeschränkten Flugreisenden. (Auf Nachfrage wurde bestätigt, dass ohne diese EU-Verordnung die Beförderung von Flugreisenden nur den Fluggesellschaften überlassen geblieben wäre).</p>
<h3>Vor der Reise:</h3>
<p>Fr. Press erläuterte, dass mobilitätseingeschränkte Flugreisende spätestens 48 Stunden vor Abflug die Fluggesellschaft über ihre Reise bzw. den Angaben zu Gewicht und Maßen des Rollstuhls sowie Hilfebedarf (Möglichkeit des Aufstehens bzw. der Bewältigung kurzer Strecken zu Fuss) informieren müssen. Elektrorollstühle werden in der Regel nur mit Trockenbatterie (Gel) transportiert, da Nassbatterien beim Flug auslaufen können, was zu Korrosionsschäden führt und somit eine Gefahr für die Transporteure darstellen. – Im Flugzeug selbst  gibt es definierte Plätze für Betreuungsgäste. Es gibt auch einen schmalen Transportstuhl im Flugzeug, in den Gäste u. U. umgesetzt werden können, um sie zum Sitzplatz oder zur Flugzeugtoilette zu bringen.</p>
<p><a title="Thomas Weinsheimer" href="/ueber-uns/mitarbeiter-heidelberg/#Thomas Weinsheimer">Thomas Weinsheimer</a> berichtete, dass man zusammenklappbare Rollstühle, die keine hohe Lehne haben, u. U. auch ins Flugzeug mitnehmen kann. Wichtig ist, mit dem Flugpersonal entsprechend zu reden; dann ist vieles möglich.</p>
<p>Wer mit der Bahn anreist, muss zunächst das Mobilitätszentrum der Bahn über seine Reise informieren. Die Bahn übergibt den mobilitätsbehinderten Fluggast dann direkt nach dem Ausstieg aus der Bahn an den Betreuungsservice der Fraport.</p>
<h3>Parkmöglichkeiten am Flughafen:</h3>
<p><span>Wer mit dem Auto anreist, kann in den Parkhäusern der Terminals 1 und 2 auf den entsprechenden Behindertenparkplätzen parken. Für ein kurzes Parken kann im Bereich der Terminal-Vorfahrten kostenlos zum Ein- und Aussteigen sowie zum Be- und Entladen gehalten werden. Interessant: Es reicht der Ausweis mit dem Merkzeichen &#8220;G&#8221; oder &#8220;aG&#8221;, kein blauer Parkausweis nötig!  <a class="smarterwiki-linkify" href="http://www.frankfurt-airport.de/content/frankfurt_airport/de/barrierefreies_reisen/an-_und_abreise.html">http://www.frankfurt-airport.de/content/frankfurt_airport/de/barrierefreies_reisen/an-_und_abreise.html</a></span></p>
<h3>Besucherlounge und Ruheraum:</h3>
<p>Fr. Nicklas zeigte uns die Besucherlounge, in dem sich Menschen mit Betreuungsbedarf aufhalten können, bis sie zum Gate gebracht werden. Es waren auch abgetrennte Räume in angenehm ruhiger Lage mit Betten ähnlichen Liegen (einschl. Kopfkissen und Decke) vorhanden.</p>
<h3>Sicherheitscheck:</h3>
<p>Bei der Sicherheitskontrolle gibt es für Rollstuhlfahrer eine eigene „Kontrollspur“; eine Ankunft am Flughafen 2 – 3 Stunden vor dem Abflug wird vom Fracare-Service empfohlen, um stressfrei abzufliegen. Die Lufthansa AG hat als einzige Fluggesellschaft einen eigenen Service-Schalter für mobilitätsbehinderte Fluggäste in Halle B von Terminal 1. Die Abfertigung aller anderen Fluggesellschaften läuft über den Fracare-Betreuungsservice, der über separate Rufsäulen an verschiedenen Stellen im Flughafen kontaktiert werden kann.</p>
<h3>Rückreise per ICE vom Flughafen zum Hauptbahnhof:</h3>
<p>Nachdem unser ICE 627 ausgefallen war, warteten wir auf den Ersatzzug ICE 1028. Die jungen Bahnmitarbeiterinnen waren mit ihrer Hebebühne auch vor Ort, teilten uns aber mit, dass pro ICE max. 2 Rollstuhlplätze vorhanden seien und wir deshalb den Zug mit 6 Rollstuhlfahrern nicht nutzen dürften.</p>
<p>Wir versuchten, den beiden Mitarbeiterinnen sowie dem hinzugekommenen Schaffner zu erklären, dass 4 von 6 Rollstuhlfahrern aufstehen und die Rollstühle zusammengeklappt werden könnten, so dass effektiv nur 2 Rollstühle in den Zug gehoben werden müssten.</p>
<p>Leider hielt der Zugführer es nicht für nötig, eine Kommunikation in irgendeiner Form stattfinden zu lassen und schloss stattdessen die Türen kommentarlos, ohne zumindest den zwei Rollstuhlfahrern, die maximal hätten mitfahren dürften, die Gelegenheit zum Einsteigen zu geben.</p>
<p>Mit unseren neu erworbenen Rolltreppenfahrfähigkeiten kletterten wir also zum 3. Mal diese hinauf und hinunter und postierten uns vor dem nächsten ICE 1023, fest entschlossen, diesen Zug gegen alle Widerstände zu entern, was uns dann auch gelang. Zwei von uns ließen sich die Waggoneinstiege hochziehen bzw. hochtragen und wundersamerweise wurden dann doch die restlichen 4 Rollis inklusive Fahrer per Hebebühne in den Wagon geliftet.</p>
<p>Die zwei Rollstuhfahrerplätze befinden sich in der 1. Klasse – sie dürfen auch mit 2.-Klasse-Tickets ohne Aufpreis genutzt werden.</p>
<p>Den für 2 Rollstuhlfahrer vorgesehen Stellplatz besetzten wir also zu sechst, die Fahrgäste der 1. Klasse stiegen gekonnt und gut gelaunt über uns hinweg.</p>
<p>Ein ganz großes Dankeschön an das Rehability-Team für diese wunderbare Aktion!</p>

<a href='http://www.rehability.de/2013/01/29/bericht-ueber-den-mobilitaetstrainingskurs-mit-dem-zug-zum-flug-am-19-07-2012-am-flughafen-frankfurt/img_2248_1/' title='Mobilitätstrainingskurs &quot;mit dem Zug zum Flug&quot;'><img width="150" height="150" src="http://www.rehability.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/IMG_2248_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mobilitätstrainingskurs &quot;mit dem Zug zum Flug&quot;" /></a>
<a href='http://www.rehability.de/2013/01/29/bericht-ueber-den-mobilitaetstrainingskurs-mit-dem-zug-zum-flug-am-19-07-2012-am-flughafen-frankfurt/img_2164_1/' title='Mobilitätstrainingskurs &quot;mit dem Zug zum Flug&quot;'><img width="150" height="150" src="http://www.rehability.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/IMG_2164_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mobilitätstrainingskurs &quot;mit dem Zug zum Flug&quot;" /></a>
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<div class="shr-publisher-3507"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2013/01/29/bericht-ueber-den-mobilitaetstrainingskurs-mit-dem-zug-zum-flug-am-19-07-2012-am-flughafen-frankfurt/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Neujahrsempfang am 13.01.13</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 08:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexa Heinzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv Reha Center]]></category>
		<category><![CDATA[Brunch]]></category>
		<category><![CDATA[kulinarscihes]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsempfang]]></category>
		<category><![CDATA[Sekt]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit es nach Silvester nicht langweilig wird, lädt Rehability zusammen mit seinen Partnern im AKTIV REHA CENTER zum Brunch im neuen Jahr ein.… <a class="readmore" href="http://www.rehability.de/2012/12/11/neujahrsempfang-am-13-01-13/">mehr &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Damit es nach Silvester nicht langweilig wird, lädt<strong> Rehability zusammen mit seinen Partnern im AKTIV REHA CENTER</strong> zum Brunch im neuen Jahr ein.</p>
<p>Am <strong>13. Januar ab 10 Uhr</strong> kann nach Herzenslust geschlemmt werden, und für den musikalischen Rahmen sorgt ein bekannter Akustikgitarrist (den Namen verraten wir rechtzeitig auf www.rehability.de/ kalender). An allen Ecken im über 4000 qm großen neuen AKTIV REHA CENTER gibt es diverse Kostproben: kulinarische ebenso wie praktische &#8211; ein Gläschen Sekt trinken und dabei sich über das alte Jahr und vor allem natürlich über das neue informieren, alte Bekannte treffen und neue gewinnen. Wer möchte, kann sich auch in einen Platz im brandneuen Seminarangebot sichern. Vom Mobikurs über Begleithunde, Ernährung, Recht auf Hilfsmittel bis zu verschiedenen Trainingskursen für Handbiker ist vieles dabei, was es so nirgendwo sonst gibt.</p>
<p>AKTIV REHA CENTER</p>
<p>Am Taubenfeld 39</p>
<p>69123 Heidelberg</p>
<div class="shr-publisher-5214"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2012/12/11/neujahrsempfang-am-13-01-13/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Top mit Rollstuhl und Flip Flop</title>
		<link>http://www.rehability.de/2012/11/28/top-mit-rollstuhl-und-flip-flop/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rehability</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Fotherigham]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Flip Flop]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Scating]]></category>

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		<description><![CDATA[Trendiger Extremsport mit dem Rolli ist hierzulande (noch) kaum bekannt. In Amerika ist das ganz anders. Beispiele zum Nachahmen gefällig? Dass Rollstuhl-Scating nicht… <a class="readmore" href="http://www.rehability.de/2012/11/28/top-mit-rollstuhl-und-flip-flop/">mehr &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Trendiger Extremsport mit dem Rolli ist hierzulande (noch) kaum bekannt. In Amerika ist das ganz anders. Beispiele zum Nachahmen gefällig? </strong><span id="more-5168"></span></p>
<p>Dass Rollstuhl-Scating nicht nur eine Sache der Kalifornier wie Aaron Fotherigham ist, beweist eine Seite der Brasilianer, die ähnlich wie Aaron &#038; Co. den Rollstuhl beherrschen wie wenige andere. Vor allem für die Kids ist das ein riesen Spaß (vielleicht weniger für die Mütter und Hausärzte, die sicherlich viel zu tun haben, die vielen Blessuren ihrer Schützlinge möglichst gering zu halten). Wir sind gespannt, wer in Deutschland diesen Sport als erstes übernimmt. Vielleicht wir&#8230;?!</p>
<p>Beispiele zum Nachahmen (Rehability übernimmt keine Haftung!) findet Ihr auf <a href="www.hardcoresitting.com.br" target="_blank">www.hardcoresitting.com.br</a> </p>
<p>Falls Euch die dort gezeigten Bilder inspirieren und Ihr auch den portugiesischen Text lesen wollt, könnt Ihr den Google-Übersetzer nutzen: <a href="http://translate.google.de/#pt/de/ " target="_blank">http://translate.google.de/#pt/de/ </a></p>
<div class="shr-publisher-5168"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2012/11/28/top-mit-rollstuhl-und-flip-flop/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Beirut: Wolkenbrüche und Sturzbäche</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 13:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rehability</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Beirut]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Reeb]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Team Rehability]]></category>

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		<description><![CDATA[„It’s all about running“ – unter diesem Motto stand der 10. Blom Beirut Marathon am 11. November. „Don’t start if you can’t swim“ wäre zutreffender gewesen... Christian Reeb vom Team Rehability war am Start und berichtet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>„It’s all about running“ – unter diesem Motto stand der 10. Blom Beirut Marathon am 11. November. „Don’t start if you can’t swim“ wäre zutreffender gewesen&#8230; Christian Reeb vom Team Rehability war am Start und berichtet.</strong><span id="more-5154"></span></p>
<p>Wenn in Deutschland die Saison zu Ende geht und tristes Rollentraining angesagt ist, lockt der Beirut Marathon mit angenehmen 24° und Sonnenbaden am Hotelpool. </p>
<p>Eine Starterliste der gemeldeten Handbiker war zwar auf der Marathon-Webseite nicht zu finden, dafür aber perfekte Organisation vor Ort. Nach meiner Flugbuchung mailte ich lediglich meine Flugdaten dem spezial-needs-coordinater. Der Flughafentransfer incl. Bike war kostenlos und zuverlässig. </p>
<h2>Organisatoren gaben sich viel Mühe</h2>
<p>Das Hotelpersonal bemühte sich, sämtliche Barrieren aus dem Weg zu räumen. Es wurde sogar die Glasabtrennung der Dusche kurzfristig ausgebaut. Nach und nach erfuhr ich auch das internationale Teilnehmerfeld, welches aus alten Bekanten und einer Handvoll libanesischen Fahrern bestand. </p>
<p>Pünktlich zwei Tage vorm Marathon zogen dicke Wolken auf, die auf nichts Gutes hoffen ließen. Am Samstag vor dem Rennen kam es immer wieder zu starken Wolkenbrüchen. Am Renntag blieb es zunächst ruhig. Wir Handbiker fuhren im Bike gemeinsam zur Startlinie. Unsere Rollis wurden per Minibus zum Zielbereich gefahren und in ein eigenes Pavillon gestellt. In weiser Voraussicht schnallte ich einen Rucksack mit trockenen Klamotten und Handtuch dran. </p>
<h2>Vorbildliche Sicherheitsmaßnahmen</h2>
<p>Im Rennverlauf kam es, wie es kommen musste. Es begann zu schütten wie aus Kübeln. Sturzbäche schossen mir entgegen und duschten mich komplett. Die warmen Temperaturen ersparten mir aber Erkältung und Blaseninfekt, wie ich es aus Deutschland kenne. Die Sicherheitsmaßnahmen für die Fahrer sind vorbildlich. Gullideckel werden mit Gummimatten abgedeckt, und jeder Fahrer wird von einem Rennradfahrer begleitet. Meinem Begleiter hätte ich lieber Flickzeug mitgegeben. </p>
<p>Bei Km 20 ereilte mich mein erster Platten in dieser Saison. Die nach mir kommenden Fahrer konnten mir auch nicht helfen. Nach einem Kaffee vom Straßenkiosk fuhr ich mit meiner platten Corima-Scheibe noch zum nächstem Krankenwagen. Ich wurde komplett mit Bike reingestellt und zum Ziel gefahren, wo ich noch den Zielsprint der Führenden mitbekam. </p>
<h2>33.000 Zuschauer</h2>
<p>Erster wurde Edward Maalouf, gefolgt von Didier Coron und Stephan Massard. Bei den Frauen stand Svetlana Moshovich ganz oben, gefolgt von Renata Kaluza. An diesem Tag kamen 33.000 Zuschauer zum Marathon, von denen bestimmt keiner trocken blieb – was an ihrem Enthusiasmus aber nichts änderte. Fazit: Beirut ist allemal eine Reise Wert. </p>
<h2>Impressionen</h2>
<p>[simpleviewer gallery_id="4"]</p>
<div class="shr-publisher-5154"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2012/11/22/beirut-wolkenbrueche-und-sturzbaeche/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfe, die Gäste verhungern (beinahe)!</title>
		<link>http://www.rehability.de/2012/11/20/hilfe-die-gaeste-verhungern-beinahe/</link>
		<comments>http://www.rehability.de/2012/11/20/hilfe-die-gaeste-verhungern-beinahe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 17:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rehability</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Firmennachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv Reha Center]]></category>
		<category><![CDATA[House Warming Party]]></category>
		<category><![CDATA[Rehability]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Aktiv Reha Center hat die erste Bewährungsprobe gemeistert: Wie Ihr uns bei der House Warming Party am 9. November so richtig zum Schwitzen gebracht habt!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Das neue Aktiv Reha Center hat die erste Bewährungsprobe gemeistert: Wie Ihr uns bei der House Warming Party am 9. November so richtig zum Schwitzen gebracht habt! </strong><span id="more-5094"></span></p>
<p>Wie kann man in einem solch großes Gebäude wie dem neuen Aktiv Reha Center, das erst eine Woche zuvor mit nicht weniger als zwölf Lkw-Ladungen zugestellt wurde, schon fünf Tage später eine Party feiern, ohne dass die Verantwortlichen Gefahr laufen, dass die Büros in Kartons ersticken, die Ausstellungsbereiche ein einziges Chaos sind und der Ablauf in Anarchie versinkt&#8230;..?! </p>
<p>Das war auch die große Angst der Mitarbeiter, die neben dem Einrichten auch so schnell wie möglich zur Tagesordnung übergehen und Aufträge abarbeiten mussten. Die Aussteller – über zwölf Partnerfirmen im neuen Aktiv Reha Center – bemühten sich daher auch sehr, bereits in der laufenden Woche ihren Bereich fertig zu stellen. Die Handwerker legten denn auch noch am Nachmittag Hand an, um für den Abend die Stromleitungen und Equipment-Teile für die bekanntesten Musikgruppe der Metropolregion, The Wright Thing, zu legen. Fehlende Lichttechnik war noch zu verschmerzen, aber Sound sollte schon sein. </p>
<h2>Eine Stunde vor Start sind die ersten 100 bereits da</h2>
<p>Aufgrund der allfälligen Werbung, die natürlich ergänzt wurde durch Neugierde, Premierenstimmung und Sensationslust, wurde mit  mindestens 150 Gästen gerechnet, erhofft wurden 200. Aber so ganz genau weiß man das vorher nie. Ist dann auch schwierig, das Essen und die Getränke zu timen. Und die Planungen waren bereits über den Haufen geworfen, als um 17 Uhr statt dem offiziellen Start um 18 Uhr bereits die ersten 100 Gäste im Haus waren. Bis die Musik um 19.30 Uhr spielt, sind die doch schon wieder zu Hause, bevor das richtige Programm überhaupt erst angefangen hat &#8211; das mit der Party wird nicht gut gehen, dachte man&#8230;</p>
<p>Interviews um diese Zeit sind immer undankbar. Man hat gar keine Zeit, die Ankommenden zu begrüßen. Ständig wird man aus dem Konzept gebracht, und um 18 Uhr waren schon 200 Gäste im Haus. Was jetzt? Die Parkplätze reichen gerade so aus. Das Essen ist schon unterwegs. Die Leute haben Hunger, und um 18.30 Uhr war schon fast nix mehr da. REWE um die Ecke hat ja noch auf. Also Nachschub holen, bevor wir auf dem Trockenen sitzen. </p>
<h2>Begeisterung über Vielfalt und Größe</h2>
<p>Die Band spielt sich schon mal ein, damit keine Langeweile aufkommt. Ist nicht nötig. Jeder hat den Mund auf und staunt über die Vielfalt, Größe und messeähnlichen Charakter der Ausstellung. Vom Skoda bis zur Harley Davidson von Költgen, einem Trike und einem heißen Ofen auf 3 Rädern und 150 PS bis hin zum neuesten Monoski von Praschberger findet sich alles, was aktive Rollstuhlfahrer fiebrig werden lässt. </p>
<p>Die neueste Version des Carbon Bikes von Franz Nitlisbach, natürlich persönlich anwesend, Segways für Rollstuhlfahrer von behindert-barrierefrei.de und Genny über alte Haudegen wie Jörg Schmekel und über 300 weitere Gäste machten die Räume klein, die Stimmung euphorisch und das Buffet krümelig. Das angekündigte Messerevival war eigentlich eher störend, aber eben angekündigt, und die Presenter oft mehrere hundert Kilometer angereist. Also da müssen wir durch. Um 23 Uhr, längst Feierabend, sind immer noch 150 Gäste da und um 24 Uhr über 50. Wie kriegt man da die Kurve nach Hause? Am besten gar nicht. Bleibt doch einfach hier und schlaft im Auto (haben ein paar dann auch gemacht&#8230;..). Danke, dass Ihr da wart!</p>
<hr />
Videos:<br />
<a href="http://www.rehability.de/2012/11/12/super-stimmung-bei-unserer-house-warming-party/"><strong>Super Stimmung bei unserer House Warming Party</strong></a><br />
<a href="http://www.rehability.de/2012/11/12/interview-das-ist-das-neue-aktiv-reha-center/"><strong>Interview: Das ist das neue Aktiv Reha Center</strong></a></p>
<hr />
<h2>Impressionen</h2>
<p>[simpleviewer gallery_id="3"]</p>
<div class="shr-publisher-5094"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2012/11/20/hilfe-die-gaeste-verhungern-beinahe/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Super Stimmung bei unserer House Warming Party</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 10:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rehability</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Firmennachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv Reha Center]]></category>
		<category><![CDATA[House Warming Party]]></category>
		<category><![CDATA[Rehability]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag (9.11.2012) feierten wir mit Euch den Einzug von Rehability ins neue Aktiv Reha Center Heidelberg. Ein voller Erfolg!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Am Freitag (9.11.2012) feierten wir mit Euch den Einzug von Rehability ins neue Aktiv Reha Center Heidelberg. Ein voller Erfolg!</strong></p>
<p>Erst mal herzlichen Dank an Euch alle, die Ihr so prima Laune mitgebracht habt – wir haben uns sehr über die vielen Gäste gefreut, die an diesem Abend dabei waren und begeistert waren von Deutschlands erstem Aktiv-Reha-Center. Ein ausführlicher Bericht folgt – hier schon mal ein Video mit ersten Eindrücken, die das Magazin <a href="http://www.behindert-barrierefrei.de/behindert/rollstuhl-videos/rollstuhl-videos.php" target="_blank">behindert-barrierefrei.de</a> gesammelt hat:</p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/7gVH13IIQUo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="shr-publisher-5050"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2012/11/12/super-stimmung-bei-unserer-house-warming-party/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Balancieren, wenden, kippen – und alles, was man sonst noch für den Alltag braucht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 18:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rehability</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[balancieren]]></category>
		<category><![CDATA[kippen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[wenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Erfahrungsbericht vom Mobilitäts- und Rollstuhltrainingskurs für Erwachsene in Schönau-Heilsberg vom 19. &#8211; 21.10.2012. Von Hans-Otto Schmank Am Freitag, den 19. Oktober 2012,… <a class="readmore" href="http://www.rehability.de/2012/10/25/balancieren-wenden-kippen-und-alles-was-man-sonst-noch-fuer-den-alltag-braucht/">mehr &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Ein Erfahrungsbericht vom Mobilitäts- und Rollstuhltrainingskurs für Erwachsene in Schönau-Heilsberg vom 19. &#8211; 21.10.2012. Von Hans-Otto Schmank</strong><span id="more-4915"></span></p>
<p>Am Freitag, den 19. Oktober 2012, begann für zehn Rollstuhlfahrer und ihre Begleitpersonen der Mobilitätskurs in der Bildungsstätte Heilsberg. Meine mich begleitende  Ehefrau und ich waren neugierig, was der Kurs beinhaltete und mit welchen Fähigkeiten wir nach Hause zurückkehren würden. </p>
<p>Das erste Zusammentreffen fand in der Sporthalle mit einer kurzen Vorstellungsrunde statt. Die Behinderungen und Rollstuhlerfahrungen waren sehr unterschiedlich. Überraschend für mich war, dass danach alle Begleitpersonen in Rollstühle gesetzt wurden. Hierdurch war gesichert, dass sie einmal ihre Umgebung aus dem Blickwinkel eines Rollstuhlfahrers sahen und selbst Erfahrungen im Umgang mit dem Rollstuhl machen konnten.  Zunächst wurde durch verschiedene Fahrübungen (geradeaus, rückwärts, Kurven- und Slalomfahren) eine Bestandsaufnahme der Fähigkeiten jedes Teilnehmers gemacht. Es wurde auch immer darauf geachtet, dass die unerfahrenen Begleitpersonen einen Rollstuhl mit Kippschutz verwendeten.</p>
<h2>Wie der Rollstuhl reagiert</h2>
<p>Danach begann die Arbeit: Es wurde gezeigt, wie der Rollstuhl auf Verlagerung des Körpergewichts und Veränderung der Sitzhaltung reagiert. Das Ankippen wurde zunächst auf Matten geübt, was meine Angst davor schwinden ließ. Auf einem Parcours ließ sich das Überwinden von Hindernissen trainieren. Das Balancieren und angekippte Fahren auf zwei Rädern wurde ebenfalls gezeigt, was mir leider behinderungsbedingt nur bedingt gelang. In  der Halle wurde auch das Schieben eines anderen Fahrers (wichtig im Alltag: der Einkaufswagen) und das Fahren mit einer Hand (eine Verletzung an einer Hand oder Arm kann immer auftreten) realisiert. </p>
<p>Eine hervorragende Idee war, mit uns Basketball zu spielen, denn dabei sind alle Elemente des Rollstuhlfahrens wie das schnelle Anfahren, das Bremsen und Wenden enthalten. Spielerisch wurden diese Fähigkeiten vermittelt. Bei einer Spazierfahrt zeigten sich die Tücken des unebenen Geländes, die wir aber gemeinsam überwanden. Auf dem Freigelände des Bildungswerkes lernten wir, Rampen zu überwinden. Eine wichtige Erfahrung war auch, wie sich mit Hilfe von zwei Personen Treppen bewältigt lassen, ohne dass es Stress bei allen Beteiligten auslöst.</p>
<h2>Dank an die Kursleiter</h2>
<p><div id="attachment_4930" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.rehability.de/2012/07/06/mobilitaets-und-rollstuhltrainingskurs-fuer-erwachsene/"><img src="http://www.rehability.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/AktuelleTermineSB.jpg" alt="" title="AktuelleTermineSB" width="180" height="172" class="size-full wp-image-4930" /></a><p class="wp-caption-text">Klicke auf die Sprechblase für die Termine der nächsten Mobikurse.</p></div>Nach dem Abendessen traf man sich nochmals in der Halle zu einem kurzen Spiel oder einer anderen Aktivität, danach folgte im benachbarten Kaminzimmer in lockerer Atmosphäre ein Gedankenaustausch unter den Teilnehmern und Kursleitern. </p>
<p>Diesen gebührt besonderer Dank für ihre sorgsame Art und Weise, wie sie mit den Kursteilnehmern umgingen. Als wir uns nach dem Mittagessen am Sonntag verabschiedeten, waren wir um bedeutende Erfahrungen reicher. Für mich war es wichtig, neben dem Erlernen der Fahrtechniken, zu erleben, welche Möglichkeiten es für jemanden gibt, der plötzlich auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Es bedeutete für mich auch, meine Grenzen kennenzulernen. </p>
<p>Insgesamt verlief das Training in einer sehr harmonischen Art und eine Wiederholung steht bei mir auf dem Terminkalender. Nochmals Danke an Anja, Thomas, Viktor und alle anderen Helfer. </p>
<div class="shr-publisher-4915"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2012/10/25/balancieren-wenden-kippen-und-alles-was-man-sonst-noch-fuer-den-alltag-braucht/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Thuringia Bulls gewinnen leidenschaftlich geführtes Turnier</title>
		<link>http://www.rehability.de/2012/10/24/thuringia-bulls-gewinnen-leidenschaftlich-gefuehrtes-turnier/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 16:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rehability</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollstuhl-Rugby]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbach]]></category>
		<category><![CDATA[Sauer-Stiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rollstuhl-Rugby: Heidelberger und andere Newcomer spielen beim 1. MEHAL Cup in der Sauer Stiftung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Rollstuhl-Rugby: Heidelberger und andere Newcomer spielen beim 1. MEHAL Cup in der Sauer Stiftung.</strong><span id="more-4891"></span></p>
<p>Drei Teams kämpften in Lobbach um die von der Fa. MEHAL, Hilfsmittel für Behinderte, gestifteten Pokale. Darunter das Team der Thuringia Bulls Erfurt, die ihr erstes Turnier bestritten – und gewannen. Da sie nur LowPointer im Team haben, verstärkte die nichtbehinderte Silke Freund mit 3,5 Punkten die Mannschaft. Für die Erfurter nichts Neues, spielen doch im Training regelmäßig Fußgänger mit, um überhaupt eine sinnvolle Vorbereitung zu ermöglichen. </p>
<p>Die anderen beiden Teilnehmer „Hurricane“ und „Lofric“ waren gleich stark mit zwei erfahrenen Spielern und Newcomern besetzt. Im ersten Spiel zeigten die Hurricanes um die Frankfurter Gregor Rikert und Christian Riedel Ihre Erfahrung und ließen dem Team Lofric mit Neunationalspieler Mariusz Frankowski  keine Chance – Ergebnis: 34:22.</p>
<h2>Lofric mit drei neuen Spielern aus Heidelberg</h2>
<p>Im Team Lofric kamen drei neue Heidelberger Spieler bei ihrem ersten Turnier zum Einsatz und zeigten große Begeisterung. Richard Zentgraf, zur Ausbildung in Neckargemünd, spielte beide Spiele fast durch und harmonierte mit Mariusz immer besser. </p>
<p>Im zweiten Spiel mussten die Hurricanes gegen die Thüringer ran und untermauerten ihre Siegesambitionen. Im letzten Viertel wechselten die Wirbelwinde und setzten auch Nachwuchsspieler Tim Jürgens ein. Wolfgang Wetzka kam für Konstantin Krücke, und die Thüringer Bulls drehten einen 4-Tore-Rückstand in einen 3-Tore-Sieg (26:23). Respekt für den gefühlten Turniersieger Hurricanes, der Sportsgeist vor Gewinnzwang stellte. </p>
<h2>MEHAL engagiert sich auch 2013 für den Rollstuhl-Rugby</h2>
<p><a href="http://www.rehability.de/2012/10/24/thuringia-bulls-gewinnen-leidenschaftlich-gefuehrtes-turnier/rehability-2/" rel="attachment wp-att-4898"><img src="http://www.rehability.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/Rehability-2-300x200.jpg" alt="" title="Rehability 2" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-4898" /></a>In der letzten Partie trafen die Bullen auf das Team Lofric. Silke war trotz ihrer 3,5 Punkte Mariusz mit 2 Punkten fahrerisch klar unterlegen. Für einen Sieg musste also die bessere Taktik gespielt werden. </p>
<p>Hierfür zeigte sich Thomas Trautmann, früherer Heidelberger Spieler, verantwortlich, der das Team mitzog und letztlich knapp, aber verdient mit 26:23 zum Sieg führte. Alle Erfurter kamen zum Einsatz, und bei der Preisverteilung beim ersten MEHAL-Turnier strahlten beim Empfang des Siegerpokals die Augen. </p>
<p>Dank an die neuen Spieler, die vollen Einsatz zeigten, und Marco Lepitré aus Karlsruhe, der gerne ein neues Team mit Training in Karlsruhe gründen möchte. Ein ganz besonderes Kompliment geht an Günther Wickenhäuser, unseren IWRF-Schiedsrichter, der die Nachwuchs-Referees Silke und Michael „Hybi“ Neubert gekonnt anleitete und führte. Das Abschlusswort gehörte dem Sponsor Steffen Köbler, Inhaber der Fa. MEHAL, der bereits jetzt ein weiteres Engagement und den 2. MEHAL Cup 2013 ankündigte.</p>
<p>Herzlichen Dank dafür!</p>
<p><em>(Agentur Frontcourt/Heiko Striehl)</em></p>
<h2>Auf einen Blick</h2>
<p>Team Hurricane – Team Lofric:		34 : 22<br />
Team Hurricane – Thurinigia Bulls:	23 : 26<br />
Team Lofric – Thuringia Bulls:		23 : 26</p>
<p>1.	Thuringia Bulls<br />
2.	Team Hurricane<br />
3.	Team Lofric</p>
<div class="shr-publisher-4891"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2012/10/24/thuringia-bulls-gewinnen-leidenschaftlich-gefuehrtes-turnier/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenkasse muss Sportrollstuhl für Unterricht bezahlen</title>
		<link>http://www.rehability.de/2012/10/23/krankenkasse-muss-sportrollstuhl-fuer-unterricht-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 14:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rehability</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reha]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Sportrollstuhl]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Behinderte haben einen Anspruch auf die Versorgung mit Sportrollstühlen durch die gesetzliche Krankenversicherung, um damit am Schulsport teilzunehmen. Von Rechtsanwalt Christian Au]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em>Foto: Pro Activ GmbH</em></p>
<p><strong>Junge Behinderte haben einen Anspruch auf die Versorgung mit Sportrollstühlen durch die gesetzliche Krankenversicherung, um damit am Schulsport teilzunehmen. Von Rechtsanwalt Christian Au</strong><span id="more-4882"></span></p>
<p>Kurz nacheinander haben das Sozialgericht (SG) Hamburg und das Sozialgericht (SG) Lüneburg entschieden, dass gesetzlich krankenversicherte Schüler, die auf die Verwendung eines Rollstuhls angewiesen sind, einen Anspruch auf die Versorgung mit Sportrollstühle zur Teilnahme am Schulsport haben. </p>
<p>Die Gerichte sahen es dabei als erwiesen an, dass behinderte Schüler, die an Regelschulen beschult werden, unter dem Gesichtspunkt der Grundbedürfnisses auf Bildung und der Integration in die Gruppe Gleichaltriger von den gesetzlichen Krankenversicherungen mit einem Sportrollstuhl zu versorgen sind, wenn feststeht, dass mit dem vorhandenen Alltagsstuhl keine adäquate Teilnahme am Schulsport möglich ist. </p>
<h2>Zahlreiche Gründe für individuellen Sportstuhl</h2>
<p>Das SG Lüneburg stellte in dem von ihm entschiedenen Fall fest, dass der Alltagsstuhl zu schwergängig und instabil sei und zudem eine große Verletzungsgefahr für die Klägerin und die Mitschüler in sich bürge. Mit einem individuell angepassten Sportrollstuhl könne die Klägerin schneller fahren, rasche Richtungswechsel durchführen, sich drehen etc. Nur so sei eine effektive Teilnahme am Schulsport möglich und könne alle Restfunktionen des Oberkörpers erhalten und trainieren, einer Wirbelsäulenskoliose vorbeugen und das Herz-Kreislaufsystem trainieren, sowie die Durchblutung aller Körperteile fördern, ohne dabei Hand-, Ellenbogen- und Schultergelenke zu überlasten. Außerdem verhindere der Sportrollstuhl, dass die Klägerin die Motivation zur weiteren Teilnahme am Sportunterricht verliere, weil sie nicht mit den Mitschülern mithalten könne. </p>
<h2>Alltagsrollstuhl für Sport nicht geeignet</h2>
<p>Das SG Hamburg stützte seine Entscheidung auf ähnliche Erwägungen. Es sah den Sportrollstuhl ebenfalls als notwendig für die Teilnahme am Schulsportunterricht an. Der Alltagsrollstuhl sei hierfür ungeeignet. Überdies sei es dem Kläger nicht zuzumuten, unter Inanspruchnahme fremder Hilfe vor jeder Sportstunde die Reifen des Rollstuhls so gründlich zu säubern, dass damit der für Fußgänger geltenden Pflicht zur Benutzung von Turnschuhen Genüge getan würde, um den Hallenboden nicht zu verschmutzen oder zu beschädigen. Mit einem verschmutzten Rollstuhl laufe der Kläger stets Gefahr, von der Teilnahme am Sportunterricht ausgeschlossen zu werden. </p>
<p>Praktische Auswirkungen: Zur Teilhabe am Schulsport in Regelschulen dürfte mithin auch in vergleichbaren Fällen ein Anspruch auf die Kostenübernahme für einen Sportrollstuhl gegenüber gesetzlichen Krankenversicherungen bestehen. </p>
<p><em>Die erwähnten Urteile wurden im April bzw. im Mai dieses Jahres gefällt.</p>
<p>(Christian Au LL.M. , Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, <a href="http://www.rechtsanwalt-au.de" target="_blank">www.rechtsanwalt-au.de</a>)<br />
</em></p>
<div class="shr-publisher-4882"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fbsend' data-shr_href='http://www.rehability.de/2012/10/23/krankenkasse-muss-sportrollstuhl-fuer-unterricht-bezahlen/'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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