Hilfe, die Gäste verhungern (beinahe)!

Das neue Aktiv Reha Center hat die erste Bewährungsprobe gemeistert: Wie Ihr uns bei der House Warming Party am 9. November so richtig zum Schwitzen gebracht habt!

Wie kann man in einem solch großes Gebäude wie dem neuen Aktiv Reha Center, das erst eine Woche zuvor mit nicht weniger als zwölf Lkw-Ladungen zugestellt wurde, schon fünf Tage später eine Party feiern, ohne dass die Verantwortlichen Gefahr laufen, dass die Büros in Kartons ersticken, die Ausstellungsbereiche ein einziges Chaos sind und der Ablauf in Anarchie versinkt…..?!

Das war auch die große Angst der Mitarbeiter, die neben dem Einrichten auch so schnell wie möglich zur Tagesordnung übergehen und Aufträge abarbeiten mussten. Die Aussteller – über zwölf Partnerfirmen im neuen Aktiv Reha Center – bemühten sich daher auch sehr, bereits in der laufenden Woche ihren Bereich fertig zu stellen. Die Handwerker legten denn auch noch am Nachmittag Hand an, um für den Abend die Stromleitungen und Equipment-Teile für die bekanntesten Musikgruppe der Metropolregion, The Wright Thing, zu legen. Fehlende Lichttechnik war noch zu verschmerzen, aber Sound sollte schon sein.

Eine Stunde vor Start sind die ersten 100 bereits da

Aufgrund der allfälligen Werbung, die natürlich ergänzt wurde durch Neugierde, Premierenstimmung und Sensationslust, wurde mit mindestens 150 Gästen gerechnet, erhofft wurden 200. Aber so ganz genau weiß man das vorher nie. Ist dann auch schwierig, das Essen und die Getränke zu timen. Und die Planungen waren bereits über den Haufen geworfen, als um 17 Uhr statt dem offiziellen Start um 18 Uhr bereits die ersten 100 Gäste im Haus waren. Bis die Musik um 19.30 Uhr spielt, sind die doch schon wieder zu Hause, bevor das richtige Programm überhaupt erst angefangen hat – das mit der Party wird nicht gut gehen, dachte man…

Interviews um diese Zeit sind immer undankbar. Man hat gar keine Zeit, die Ankommenden zu begrüßen. Ständig wird man aus dem Konzept gebracht, und um 18 Uhr waren schon 200 Gäste im Haus. Was jetzt? Die Parkplätze reichen gerade so aus. Das Essen ist schon unterwegs. Die Leute haben Hunger, und um 18.30 Uhr war schon fast nix mehr da. REWE um die Ecke hat ja noch auf. Also Nachschub holen, bevor wir auf dem Trockenen sitzen.

Begeisterung über Vielfalt und Größe

Die Band spielt sich schon mal ein, damit keine Langeweile aufkommt. Ist nicht nötig. Jeder hat den Mund auf und staunt über die Vielfalt, Größe und messeähnlichen Charakter der Ausstellung. Vom Skoda bis zur Harley Davidson von Költgen, einem Trike und einem heißen Ofen auf 3 Rädern und 150 PS bis hin zum neuesten Monoski von Praschberger findet sich alles, was aktive Rollstuhlfahrer fiebrig werden lässt.

Die neueste Version des Carbon Bikes von Franz Nitlisbach, natürlich persönlich anwesend, Segways für Rollstuhlfahrer von behindert-barrierefrei.de und Genny über alte Haudegen wie Jörg Schmekel und über 300 weitere Gäste machten die Räume klein, die Stimmung euphorisch und das Buffet krümelig. Das angekündigte Messerevival war eigentlich eher störend, aber eben angekündigt, und die Presenter oft mehrere hundert Kilometer angereist. Also da müssen wir durch. Um 23 Uhr, längst Feierabend, sind immer noch 150 Gäste da und um 24 Uhr über 50. Wie kriegt man da die Kurve nach Hause? Am besten gar nicht. Bleibt doch einfach hier und schlaft im Auto (haben ein paar dann auch gemacht…..). Danke, dass Ihr da wart!


Videos:
Super Stimmung bei unserer House Warming Party
Interview: Das ist das neue Aktiv Reha Center


Impressionen

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