Was sind die wichtigsten IT-Trends für Menschen mit Behinderung?

Online-Teilnehmer gesucht: Im Rahmen einer Bachelorarbeit erforschen Studenten der Goethe‐Universität Frankfurt am Main die Bedeutung und die Nutzung von Informationstechnologien für Menschen mit körperlichen Einschränkungen.

„Internetnutzungsverhalten von Menschen mit und ohne Behinderung” heißt das Thema von Studenten an der Goethe-Uni. Sie haben dafür einen Fragebogen online gestellt, deren Beantwortung in der Regel nicht mehr als 20 Minuten dauert. Um ein repräsentatives Ergebnis für die Auswertung zu bekommen, wäre es schön, wenn möglichst viele Menschen mit Behinderung an der Umfrage teilnehmen. Alle Antworten werden vollständig anonym behandelt. Hier könnt Ihr mitmachen: http://www.unipark.de/uc/studie_ittrends

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Eine Rückmeldung an “Was sind die wichtigsten IT-Trends für Menschen mit Behinderung?”

  1. Karin Weber

    Dez 27. 2012

    An die Studenten der Universität Frankfurt,

    diese Aktion hier finde ich sehr gut. Aber am allerbesten finde ich die Formulierung “Menschen mit körperlichen Einschränkungen”!!! Diese Bezeichnung trifft im Alltag genau das, was bei den betreffenden Personen vorliegt. Diese Ausdrucksweise ist (posivit) vorbildlich und das genaue Gegenteil zu der negativen Formulierung “Menschen mit Behinderung”.

    Aus meiner langjährigen Sportabzeichenprüfertätigkeit weiß ich wie der Ausdruck “Menschen mit Behinderung” bei den älteren Teilnehmern mit Schwerbehindertenausweis ankommt, nach dem Motto: “Ich bin doch NICHT ‘behindert’!

    Im Leistungssport heißt es wenigstens ‘Menschen mit Handicup’; aber warum sollen wir unsere Teilnehmer und vor allen Dingen unsere älteren Teilnehmer mit einem weiteren Fremdwort konfrontieren, wo Sie nun mit ‘Menschen mit körperlichen Einschränkungen’ eine deutsche und eindeutig gut verständliche Wortschöpfung verwenden, die keine negativen Gedankenverknüpfungen auslöst.

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie den von Ihnen verwendeten Ausdruck ‘Menschen mit körperlichen Einschränkungen’ als Verbesserungsvorschlag an den Deutschen Olympischen Sportbund weitergeben würden.

    Freundliche Grüße
    Karin Weber

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