Stepless Rampen von Guldmann

Barrieren Ade. Mit den mobilen Rampen, bestehend aus einer einzigartigen Kombination aus Glas- und Graphitfasermaterialien, seid Ihr bestens gerüstet für mögliche Barrieren im Alltag. Derzeit sind die Lite Rampen “Steppless” die leichtesten auf dem Markt.

Die kompakten Stepless Rampen zeichnen sich durch folgende Vorteile aus:

  • Geringes Gewicht – einfacher zu transportieren und anzubringen
  • Unkomplizierte Handhabung – leicht zu entfalten und zu positionieren
  • Handliche Transporttasche zur Anbringung an den Rollstuhl – vereinfacht den Transport der 70cm Rampe an der Rückseite des Rollstuhls
  • Sichere, rutschfreie Oberfläche

Um eine möglichst geringe Steigung zu erzielen, sollte man eine möglichst lange Rampe wählen. Eine bewährte Faustregel ist: Maximale Steigung bei Selbstbedienung des Rollstuhls: 6 % Schiebt ein Helfer den Rollstuhl: 12 %

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guldmann

 

Marts 2004 Guldmann Fotograf Morten Jac Filmbyen 23 8000 rhus C Tel. 4045 0102 e-mail mj@mortenjac.dk

Marts 2004 Guldmann Fotograf Morten Jac Filmbyen 23 8000 rhus C Tel. 4045 0102 e-mail mj@mortenjac.dk

 

 

 

 

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Wie wähle ich die Rampe mit der richtigen Länge?
Entscheiden Sie sich immer für die längstmögliche Rampe. Dadurch entsteht eine geringere Steigung, was das Befahren mit dem Rollstuhl, dem E-Rolli oder dem Scooter erheblich vereinfacht. Jedoch sollte beachtet werden, dass genügend Raum vorhanden ist, um die Rampe einzusetzen. Zum Beispiel mag Ihnen eine 2-Meter Rampe die gewünschte Steigung bieten; doch sei die Frage erlaubt: haben Sie genug Platz für eine 2-Meter Rampe?

Gibt es Bestimmungen bezüglich der maximalen Steigung?
Es gibt Richtlinien, die die maximale Steigung festlegen. Diese Richtlinien beziehen sich jedoch auf stationäre Rampensysteme. Sie sind zwar nützliche Anhaltspunkte, auf mobile Rampen ist eine Anwendung der vorgeschlagenen Steigungen aber nicht praktikabel. Das Übertragen solcher Standards auf mobile Produkte würde deren Hauptvorteil – das Anwenden in verschie- denen Situationen – beträchtlich schmälern.
Eine korrekte Risikoeinschätzung durch eine Pflegesicherheits-Fachkraft sollte für die Entscheidung ausreichend sein, ob eine Rampe sicher und verwendbar ist. Jedoch darf eine nicht zu erreichende Steigung kein Hindernis sein, eine Rampe einzusetzen.

Beispiel: die gewünschte Steigung von 6,5% ist aus Platzgründen nicht realisierbar; nun stellt sich die Frage: ist der Benutzer der Rampe auch mit einer Steigung von 10% zufrieden? Fühlt er / sie sich sicher? Zusammenfassend sei gesagt: besser eine relativ große Steigung, als eine Stufe!

Welcher Rampentyp ist für mich der Richtige?
Der Hauptvorteil von Standard – Rampen liegt im einfachen Transport, unter anderem durch das sehr geringe Gewicht. Für manuelle Rollstühle sind sie eine gute Lösung. Mit kraftvollen, großrädigeren elektrischen Rollstühlen oder Scootern dürfte es jedoch schwierig sein, die beiden Rampen korrekt auszurichten und dann sicher die Steigung zu bewältigen. Hier ist eine Kofferrampe oder eine breite, feste Rampe die bessere Wahl. Diese sind zwar größer und schwerer; sie bieten jedoch den Vorteil, dass der Benutzer den Rampensatz nicht erst ausrichten muss. Breite Rampen sind darüber hinaus klar im Vorteil, wenn es um permanente oder halb-permamente Rampenlösungen geht. Hier stellt die Größe der Rampen kein Problem dar, da sie selten bewegt werden. Auch für Helfer ist das Benutzen der festen, breiten Rampe einfacher, da man ohne Probleme auf der Rampe gehen kann.

Sollte meine Rampe geeignet sein, E-Rollis oder Scooter in Kraftfahrzeuge zu bringen? Wenn ja: welche Rampe brauche ich?
Viele Menschen benutzen Rampen, um Ihre Scooter und E-Rollis in eigene oder öffentliche Verkehrsmittel zu manövrieren. Normale Rampen mögen ausreichend sein; die Tauglichkeit hängt von der Breite der Reifen ab und davon, ob bei E-Rollis die vordere Spurbreite zur hinteren variiert. In diesem Fall ist eine breite Rampe unbedingt erforderlich, ebenso bei einem E-Rolli mit drei Rädern. Steigung ist nicht entscheidend, solang man einfach nur einen Rollstuhl oder Scooter im Automobil verstauen will. Die Hauptüberlegungen sollten zum einen die Kraft sein, die zum Hochfahren benötigt wird. Zum anderen ist entscheidend, die Gefahr des Aufsetzens bei besonders steilen Rampen nicht zu unterschätzen. Um sich die Steigung einer bestimmten Rampe vorstellen zu können, ziehen Sie einfach ein Metallmaßband auf die gewünschte Länge. Alternativ können Sie auch ein Stück Holz auf die Länge zuschneiden und damit die Rampe simulieren. So können Sie die für Sie richtige Rampenlänge herausfinden. Beachten Sie des Weiteren aber auch den Raum, der in Ihrem Auto zum Transport zur Verfügung steht. Teleskoprampen können
hier eine passende Alternative sein.

Wann ist eine Kofferrampe oder eine Leichtbaurampe empfehlenswert?
Kofferrampen bieten sich an, wenn die beim Transport behilfliche Person von kleiner Körpergröße ist und das Tragen einer breiten, festen Rampe nur schwer möglich ist. Leichtbaurampen sind die ideale Lösung für aktive Rollstuhlfahrer. Durch Ihr noch geringeres Gewicht ist sogar eine Mitnahme in einer Tragevorrichtung für den Rollstuhl möglich. Nicht zu vergessen: im Vergleich zu breiten, festen Rampen benötigen Kofferrampen viel weniger Stauraum.

Über den Autor

Alexa Heinzmann

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