Neue Artline Rollatoren in exklusivem Design

Der Server Art Line von rehasense eröffnet eine neue Perspektive auf moderne Mobilität. Mit seiner kunstinspirierten Rahmenoptik verbindet er funktionale Unterstützung mit ästhetischem Anspruch und schafft ein Mobilitätserlebnis, das weit über den Alltag hinausgeht.

Die besondere Designsprache verleiht dem klassischen Rollator eine elegante und exklusive Ausstrahlung. Gleichzeitig bleibt der Fokus konsequent auf Komfort, Sicherheit und Ergonomie gerichtet – für Menschen, die Wert auf Qualität und Stil legen.


Ausdruck von Persönlichkeit und Selbstvertrauen

Mobilität bedeutet Unabhängigkeit. Der Server Art Line unterstützt nicht nur bei jeder Bewegung, sondern unterstreicht auch die Individualität seines Nutzers. Das markante Rahmendesign wirkt modern, hochwertig und inspirierend. Dezent genug für den Alltag und gleichzeitig ein sichtbares Statement für persönlichen Stil.

Durch die harmonische Verbindung aus Form und Funktion entsteht ein sicheres und angenehmes Laufgefühl, das Vertrauen schafft und jede Bewegung unterstützt.


Komfort, Sicherheit und Ergonomie in perfekter Balance

Der Server Art Line überzeugt durch seine durchdachte Konstruktion und hochwertige Verarbeitung. Ergonomische Griffe, zuverlässige Stabilität und ein leichtes Handling sorgen für maximalen Komfort im täglichen Einsatz.

Die Kombination aus:

  • hoher Sicherheit,
  • ergonomischer Unterstützung,
  • modernem Design und
  • exklusiver Optik

macht den Server Art Line zu einer besonderen Wahl für anspruchsvolle Nutzer.


Für Menschen, die Mobilität neu erleben möchten

Der Server Art Line richtet sich an Menschen, die Funktionalität und Ästhetik gleichermaßen schätzen. Er begleitet zuverlässig im Alltag und verleiht jedem Schritt ein Gefühl von Sicherheit, Eleganz und Selbstbestimmung.

Entdecken Sie jetzt den Server Art Line in allen OTB-Sanitätshäusern und erleben Sie Mobilität in einer neuen Dimension.

Jetzt hier Ihr OTB-Sanitätshaus finden und Beratungstermin vereinbaren.

roll and ride day Heidelberg

Man hätte es ahnen können: Wenn ein Team aus echter Leidenschaft heraus etwas auf die Beine stellt, merken das die Menschen, die kommen. Beim Roll & Ride Day Heidelberg am 9. Mai war genau das spürbar, von der ersten Testfahrt bis zum letzten Gespräch am Grill

Roll & Ride Day Heidelberg: 60+ Rollstuhlfahrer:innen. Eine Menge Energie.

Über 60 Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer kamen nach Heidelberg, viele mit Familie, viele mit ganz konkreten Fragen. Handbikes, Zuggeräte, Buggys, Produktneuheiten: Alles direkt erfahrbar. Auf dem Testparcours, bei geführten Fahrten, im echten Austausch mit Herstellern und dem rehability-Team. Nicht erst zu Hause durchklicken, sondern jetzt gerade wissen, ob es passt.

Der Servicecheck lief heiß.

Besonders gefragt: der Rollstuhl-Servicecheck. Den ganzen Tag über. Weil Vertrauen eben nicht mit einer Broschüre beginnt, sondern damit, dass jemand hinschaut, zuhört und wirklich hilft. Parallel dazu: Kinderprogramm, Grillduft in der Luft, Musik und Menschen, die einfach gerne geblieben sind.

Was Hersteller selten erleben.

Auch die Hersteller zeigten sich begeistert von der Qualität der Gespräche, den konkreten Anfragen, den bereits vereinbarten Folgeterminen. Das ist kein Zufall. Das ist das Ergebnis eines Teams, das mit Herzblut plant, vorbereitet und in den Tag geht.

Ein großes Dankeschön

an das gesamte Team in Heidelberg und an alle Hersteller, Helferinnen und Helfer, die diesen Tag möglich gemacht haben. Ihr habt gezeigt, was rehability bedeutet: nah dran sein.

Weitere Veranstaltungen in Planung.

Der Roll & Ride Day Heidelberg war erst der Anfang. rehability plant weitere Events, weil wir wissen, wie viel ein einziger guter Tag bewegen kann. Meldet euch gerne direkt bei uns. Wir halten euch auf dem Laufenden. Newsletter und Social Media folgen in Kürze.

 

Inklusion mit Weitblick – individuelle Orthese für Kugelstoßer

Beim inklusiven Sportevent „Inklusiv gewinnt“ in Potsdam zeigte Para-Leichtathlet Ahmed aus Libyen eindrucksvoll, was möglich ist – und wir durften ein kleines Stück dazu beitragen!

Unsere angehende Orthopädietechnikmeisterin Linda Betker aus Brandenburg/Havel wurde durch Ahmeds Trainer auf ein Problem aufmerksam: Die 4 kg schwere Kugel rutschte ihm bei jedem Stoß regelmäßig aus der Hand. Linda entwickelte mit ihrem Team kurzerhand eine individuelle Orthese, die den Kugelstoß besser kontrollierbar machte – eine Art „Löffel“ – der die Kugel sicher in der Hand hält. Das Ergebnis: Eine neue persönliche Bestweite von
7,20 m! Zwar außerhalb des offiziellen Wettkampfs gestoßen – aber ein riesiger Fortschritt auf dem Weg zu Ahmeds großem Ziel: 2028 bei den Paralympics in Los Angeles anzutreten. Beim Event in Potsdam setzte er die Orthese erstmals unter Wettkampfbedingungen ein und erzielte beachtliche 6,55 m.

Ahmed und seine Familie zeigten sich überglücklich – und wir sagen: Großartige Teamarbeit mit echter Wirkung.

Vielen Dank an Linda Betker, Tim Albrecht und Lilly Buschendorf aus der orthopädischen Werkstatt OTB in Brandenburg/Havel.

Alles, was Sie über Ihr Elektromobil wissen sollten

Wie weit kann ich mit meinem Elektromobil fahren?

Scooter fahren batteriebetrieben. Die Reichweite eines Scooters hängt von vielen Faktoren ab. So spielen unter anderem der Zustand der Batterie, das Körpergewicht, die Geschwindigkeit, die Benutzung von Licht und Blinkanlage, die Zuladung und das Profil der befahrenen Strecke eine Rolle. Jeder Scooter verfügt über eine Batterieladestandsanzeige. Gibt es eine Möglichkeit, die Kosten erstatten zu lassen? Elektromobile gelten als Sonderform von Elektro-Rollstühlen und sind damit als anerkanntes Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig. Zur Beantragung oder Kostenübernahme ist eine ärztliche Verordnung erforderlich. Diese kann Ihr Arzt bei Vorliegen einer bestimmten medizinischen Indikation ausstellen. Wir  beraten Sie gern.

Brauche ich einen Führerschein?

Elektromobile dürfen nur 15 km/h schnell sein und sind von der Erlaubnis- und Ausweispflicht befreit. Sie brauchen also keinen Führerschein. Für Modelle ab 6 km/h benötigen Sie jedoch eine Betriebserlaubnis. Zur Betriebserlaubnis gehört ein TÜV- Gutachten sowie eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE). Beides wird beim Kauf mitgeliefert.

Muss ich für mein Elektromobil eine Versicherung abschließen?

Elektromobile bis 6 km/h benötigen keine Versicherung. Es empfiehlt sich, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen oder den Scooter in eine bestehende Privathaftpflichtversicherung aufzunehmen. Elektromobile, die schneller als 6 km/h fahren, benötigen eine Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung und ein Versicherungskennzeichen. Bei Auslieferung des Scooters erhalten Sie von uns alle erforderlichen Unterlagen für die Anmeldung bei der Versicherung.

Brauche ich einen Helm?

Nein, es besteht keine Helmpflicht für Elektromobile.

Sie sind unsicher, welcher Scooter am besten zu Ihnen passt?

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin. Unser Rehafachberater kommt zu Ihnen nach Hause und berät sie unverbindlich und individuell.